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Sellerie: Würzige Suppenbasis

Sellerie

Sellerie (Quelle: flickr.com -Pressebereich Dehner Garten-Center)

Kalorienarm, ballaststoffreich und delikat im Aroma: Mit den ätherischen Ölen veredeln die Knollen und Stauden des Selleries jede Mahlzeit und haben damit ihren Platz im Suppengemüse schon lange sicher. Außerdem ist Sellerie sehr gesund.

Knolle, Stauden, krause Blätter.

Sellerie zählt zum Knollen- und Wurzelgemüse und ist als Heilpflanze bekannt. Landläufig wird zwischen Schnittsellerie, Staudensellerie und Knollensellerie unterschieden. Die krausen Blätter des Schnittselleries werden in der Küche zum Würzen verwendet. Die langen, fleischigen Blattstiele des Staudenselleries genießt man als Salat oder Gemüse. Und die dicke Sprossrübe ist fast schon wie das Salz in der Gemüsesuppe: Denn die Sellerieknolle würzt jede Suppe und zählt nicht ohne Grund zusammen mit Möhren, Petersilie und Lauch zum klassischen Suppengrün.

Ätherische Öle lösen Schleim bei Husten.

Egal ob Knolle oder Staude, Sellerie enthält ein sehr aromatisches, ätherisches Öl, das viele gesunde Eigenschaften hat. Die ätherischen Öle des Selleries wirken schleimlösend bei Erkältungssymptomen wie Husten oder Schnupfen. Doch nicht nur das, die ätherischen Öle vom Sellerie stimulieren auch den Gallefluss und entwässern. Wer viel Sellerie als Gemüse oder Salat zu sich nimmt, der verliert mehrere Pfunde Wasser. Für Menschen mit einer Disposition zu Blasen- oder Nierensteinen ist Sellerie als harntreibendes Mittel daher zu empfehlen. Außerdem sollen die ätherischen Öle des Selleries die Salzsäureproduktion im Magensaft anregen, was für die Eiweißverwertung von Bedeutung ist.

Rezept:

Stangensellerie-Salat mit Äpfeln und Nüssen:
Für den bunten knackig-pikanten Stangensellerie-Salat benötigt man etwa einen Bund beziehungsweise zehn Stangen Sellerie, einen Apfel, eine Zwiebel, eine Handvoll Walnüsse, ein paar Rosinen sowie Essig, Öl und Gewürze nach Belieben. Die Zubereitung dauert etwa 20 Minuten: Der Sellerie wird gesäubert und in kleine Streifen geschnitten, die Zwiebel geschält und fein gehackt und der Apfel wird gewaschen, entkernt und in feine Würfel geschnitten. Die Vinaigrette rührt man am besten aus Walsnussöl oder Rapsöl sowie Balsamico an und schmeckt sie mit Salz und Pfeffer ab. Zum Schluss die Zutaten mit der Vinaigrette in einer Schüssel verrühren und servieren.

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