Heuschnupfen homöopathisch behandeln

Sommerzeit. Fast jeder fünfte leidet in den warmen Monaten unter Niesanfällen, tränenden Augen oder Jucken in der Nase. An ein Picknick auf der blühenden Wiese ist für Heuschnupfen-Geplagte dann nicht mehr zu denken. Damit der allergische Schnupfen gar nicht erst zum Ausbruch kommt oder akute Beschwerden gemildert werden, können ein paar Tipps für den Alltag oder eine vorbeugende homöopathische Kur hilfreich sein. Wie Allergiker trotz Heuschnupfen den Frühling genießen können.

Homöopathie bei Heuschnupfen

Die Homöopathie ist eine gezielte Reiztherapie zur Mobilisierung der Selbstheilungskräfte des Körpers. Dank der regulierenden Wirkung lässt sich der Organismus langfristig umstimmen. Verschiedene homöopathische Mittel regulieren die überschießende Immunabwehr des Körpers sanft und dauerhaft. Im Gegensatz zu herkömmlichen Behandlungsmethoden wie Cortison oder Antihistaminika, die zwar sofortige Linderung bringen, aber unterdrückend auf das Krankheitsgeschehen einwirken und oft mit Nebenwirkungen einhergehen, stimmen homöopathische Präparate den Organismus dauerhaft um. Durch den homöopathischen Heilungsprozess, der etwas Zeit in Anspruch nehmen kann, gelangt der Körper durch die Anregung der eigenen Selbstheilungskräfte aus eigenen Kraft wieder ins Lot. Wer homöopathische Globuli oder Tropfen einnimmt, der sollte sich mit der eigenen Behandlung auskennen oder sich zu Risiken und Nebenwirkungen von einem erfahrenen Naturheilkundler beraten lassen.

Tipps für den Alltag

Den Kontakt mit dem allergieauslösenden Pollen sollten Heuschnupfen-Geplagte so gering wie möglich halten. Das Meer oder das Hochgebirge eignen sich im Gegensatz zum Camping-Aufenthalt eher als Reiseziel für den Sommerurlaub, da die Pollenbelastung dort eher niedrig ist. Wer gegen Wiesengräser allergisch reagiert, sollte sich zur Zeit der Gräser-Blüte besser von Wiesen fern halten. Wem bekannt ist, welche Pollen die allergischen Reaktionen hervorrufen, kann sich über regionale Radiosender oder das Internet informieren, um sich bei Pollenflug bei geschlossenen Fenstern und Türen im Haus aufzuhalten. Auch bei der Fahrt im Auto sollten die Fenster geschlossen bleiben. Denn am stärksten ist die Pollenbelastung im Freien bei trockenem, warmen und windigem Wetter. Nach einem Aufenthalt im Freien kann der Heuschnupfen auch in geschlossenen Räumen weiterbestehen, wenn der Pollen über die Haare oder Kleidung eingeschleppt wurde. Tagsüber getragene Sachen sollten daher nicht in den Wohnräumen oder gar nachts im Schlafzimmer abgelegt werden. Regelmäßiges Haarewaschen, reinigen der Brillengläser oder Wechseln der Kleidung und Bettwäsche schaffen Abhilfe gegen eingeschleppte Pollen von draußen.

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