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Pfefferminze: Pure Frische

Pfefferminze

Pfefferminze (Quelle: flickr.com – Robby Schulze)

Pfefferminztee hilft schnell. Schon eine Tasse warm getrunken wirkt entkrampfend und lindert Übelkeit und Brechreiz. Dabei ist das Image der Pfefferminze vor allem eins: frisch.

Desserts, Cocktails, Kaugummis.

Pfefferminze wird vielfach verwendet. So eignen sich die frisch abgezupften Blätter beispielsweise zum Garnieren von Mousse au Chocolat. Auch als Zutat von Cocktails sind Pfefferminzblätter beliebt. In der Karibik schwört man auf die Blätter der Mentha piperita, so der lateinische Namen, wenn man in lauen Sommernächten Mojitos schlürft.

Kühle Pfefferminze.

Pfefferminze belebt Geist und Gemüt. Dabei muss es nicht immer Alkohol sein. Der Erfrischungseffekt kommt auch beim Kaugummi kauen. Oder beim Lutschen von Bonbons mit nur zwei Kalorien. Frischer Atem ist jedenfalls garantiert.

Pfefferminze, die Heilpflanze.

In erster Linie ist Pfefferminze aber eine Heilpflanze. So kommt Deutschlands Arzneipflanze des Jahres 2004 vor allem als Tee und Öl zum Einsatz. Pfefferminzöl ist ein ätherisches Öl, das etwa 40 Prozent Menthol enthält. Aufgetragen auf die Haut entsteht ein Kältegefühl. Spannungskopfschmerzen werden wirkungsvoll gelindert, wenn man die Schläfen mit Pfefferminzöl betupft. Und bei Erkältungskrankheiten befreit Pfefferminzöl die Atemwege. Als Heiltee ist Pfefferminze bei Beschwerden im Magen-Darm-Trakt und im Bereich der Gallenwege das Mittel der Wahl. Auch Magenkrämpfe, Durchfälle, Blähungen und Völlegefühl lassen sich mit Pfefferminztee wirkungsvoll und schnell behandeln. Und nicht nur Kinder lieben bei Bauchschmerzen Pfeffi-Tee. Da er den Gallefluss fördert, ist Pfefferminztee auch ein Segen für Patienten mit Gallensteinen.

Tipp:
Wer einen Garten hat, kann Pfefferminze ganz leicht selber anbauen.

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